Hilfecenter
Onboarding und Erstellung

Wie man ein Portfolio erstellt

Ein Portfolio in Skewlab kombiniert mehrere Komponenten — ETFs, Strategien, statische Allokationen, Anleihen — mit Gewichtungen und lässt sie im Zeitverlauf mit Rebalancing-Regeln entwickeln. Während eine Strategie eine einzelne Logik testet, testet ein Portfolio, wie sich mehrere Elemente gemeinsam verhalten: Diversifikation, Rebalancing, Absicherung. Der Wizard führt Sie in 8 Schritten.

Step 1 — Basisdaten

Allgemeine Parameter: Name und Beschreibung, Anfangskapital, Basiswährung (EUR, USD, GBP) und der Zeitraum des Backtests (Start- und Enddatum).

Step 1 — Basisdaten

Step 2 — Auswahl der Komponenten

Wählen Sie, woraus das Portfolio besteht. Komponententypen: ETF / Buy & Hold (passiv gehalten), Strategie (eine bestehende eigene Strategie, als Komponente verwendet), Statische Allokation, Anleihe (ISIN). Sie können sie frei mischen.

Step 2 — Auswahl der Komponenten

Der Dialog Komponente hinzufügen führt Sie durch: Anlageklasse wählen (oder nach Name/Ticker suchen), dann die Instrumente filtern und auswählen.

Komponente hinzufügen — Anlageklasse wählen Komponente hinzufügen — filtern und auswählen

Step 3 — Gewichtungen

Sie weisen jeder Komponente ihre Gewichtung zu. Standardmäßig sind die Gewichtungen gleich (100/N), aber Sie können sie manuell anpassen. Die Gewichtungen definieren die anfängliche Allokation: Wie sie sich entwickelt, hängt vom Rebalancing ab.

Step 3 — Gewichtungen

Step 4 — Einstieg

Einstiegsbedingungen auf Portfolioebene: Sie können es alles auf einmal starten lassen oder es stufenweise / bei Eintreten von Bedingungen aktivieren. Wenn Sie keine besondere Steuerung brauchen, ist die Standardaktivierung passend.

Step 4 — Einstieg

Step 5 — Rebalancing

Definiert, wie und wann das Portfolio zu den Zielgewichtungen zurückkehrt. Ohne Rebalancing driften die Gewichtungen im Zeitverlauf. Die Modi: Time-based (feste Kadenz), Drift threshold (rebalanciert nur, wenn eine Komponente über eine Schwelle hinaus abweicht — effizienter), Conditional (bei Eintreten einer Bedingung).

Step 5 — Rebalancing

Step 6 — Hedging (Absicherung)

Optionaler Schritt zum Einrichten einer Absicherung des Portfolios, gedacht, um die Verluste bei ungünstigen Bewegungen abzumildern (Equity hedge, Credit hedge, FX hedge, Tail hedge). Wenn Sie sie nicht brauchen, überspringen Sie sie.

Step 6 — Hedging

Step 7 — Kostenmodell

Die Transaktionskosten, in zwei Modi: einheitlich (flat) — Kommissions-% und Slippage gleich für alle — oder pro Anlageklasse — unterschiedliche Werte für jede Kategorie (realistischer, wenn Sie Instrumente mit verschiedenen Kosten mischen). Dazu ein eventueller jährlicher Funding-Satz.

Step 7 — Kostenmodell

Step 8 — Zusammenfassung

Die vollständige Übersicht — Komponenten, Gewichtungen, Rebalancing, Kosten — zur Überprüfung vor dem Start.

Step 8 — Abschließende Zusammenfassung

Die Ergebnisse des Portfolios

Nach Speichern und Backtest starten werden Sie zur Ergebnisseite geführt. Neben den Kennzahlen und der Equity-Kurve (siehe Wie man einen Backtest liest) zeigt das Portfolio spezifische Analysen:

  • Contribution analysis — wie viel jede Komponente zum Gesamtergebnis beigetragen hat.
  • Asset allocation — die tatsächliche Zusammensetzung des Portfolios nach Instrument und nach Sektor.
  • Rebalancings — wie oft und wann das Portfolio auf die Zielgewichtungen zurückgeführt wurde.
Backtest-Ergebnisse — KPIs und Equity-Kurve Equity-Kurve und Jahresperformance Heatmap der Monatsperformance Contribution analysis und Asset allocation Rebalancings — Turnover und Kosten Hat der gewählte Plan Mehrwert gebracht? Rendite/Risiko-Abwägung vs Buy & Hold Hedging — PnL und Vergleich Equity-Kurve: mit vs ohne Hedge Weitere Analysen: Stresstest, Monte Carlo, Bericht
Brauchen Sie Hilfe? Support kontaktieren